Babak Rafati auf dem Weg der Besserung
Der hannoversche Bundesliga Schiedsrichter Babak Rafati hat sich nach seinem Suizid Versuch in Behandlung gegeben und möchte bald wieder in Beruf und Berufung zurückkehren.
Sein Anwalt Sven Menke erklärte am Freitag, dass der Schiedsrichter Babak Rafati unter Depressionen leidet. Nach seinem Selbstmordversuch am Samstag vor dem Bundesligaspiel Köln gegen Mainz lag Rafati zunächst in einem Kölner Krankenhaus. Nun gibt er sich in Behandlung gegen seine Depressionen, die ihn schon seit anderthalb Jahren verfolgen. „Wachsender Leistungsdruck und der mediale Druck seien zu einer immer größeren Belastung für ihn geworden, der er sich nicht mehr gewachsen gefühlt habe“, verlas sein Anwalt. Am Ende dieser Therapie möchte Rafati wieder in sein normales Leben zurückkehren, auch als Schiedsrichter.


