King Arthur: Excalibur Rising

10. Oktober 2018
By Holger Nickel

Fantasy

Der größte König der Welt ist tot! Im Jahr 520 A.D. fällt König Arthur in der Schlacht von Camlann, getötet von seinem Sohn Mordred. Arthurs loyaler Ritter Sir Bedivere bringt das sagenumwobene Schwert Excalibur zurück zur Seegöttin, die es einst übergab. Viele Jahre später erfährt der junge Owain, der vogelfrei auf der Flucht ist, dass er der uneheliche Sohn von König Arthur ist. Owain nimmt seine Berufung und das Erbe seines Vaters als Herrscher und Beschützer der Schwachen an – um Excalibur eines Tages in seinen Händen zu halten. Eine Neuerzählung mit authentischen, aber seltsamen Bildern über den sagenumwobenen König Arthur von Regisseur und Produzent Antony Smith („Vikings – Die Berserker“) mit Adam Byard („Bridgend“, „Summer Musical“), Annes Elwy („Little Women“, „Electric Dreams“) und Simon Armstrong (TV-Serie „Game of Thrones“ und „Killer Elite“) in den Hauptrollen.

Inhalt

Worum es geht? Eine etwas andere Merlin und Arthur Geschichte. Ein Film, der auf dem Niveau einer Laienproduktionsgruppe inszeniert worden ist. Irgendwie sind noch ein paar Fantasy-Aspekte eingeflossen und der Film hält Actionszenen parat. Ein paar Schwertkämpfe oder Kloppereien müssen schon mit dabei sein. Die Handlung ist einfach, aber uninteressant. Ein Ritter stirbt den tragischen Tod, ein Junge wird zur Hoffnung und Bedrohung für andere. Ein böser neuer Herrscher, eine Zauberin, der Tod unschuldige Menschen. Der Film zeigt vieles, kann aber nie ein ordentliches Niveau erreichen. Selbst bei den Kostümen hätte es besser sein können, die Kampfszenen sind nicht überzeugend. Dennoch sind ein paar gute Darstellerinnen mit dabei, wie etwa eine Verräterin und andere, vor allem weibliche Nebendarstellerinnen. Mit Arthur hat das hier wenig zu tun, außer dass ein Schwert eine Rolle spielt. Der „Herr der Ringe“ Weise ist mit dabei, irgendwie.

Kritik

Ein Film, der von Amateuren gemacht zu sein scheint. Auf dem Niveau gibt es nicht viel zu kritisieren. Die Synchronisation ist nicht optimal, der Film selbst aber auch nicht. Eine krude erzählte Story, Schauspieler, die kaum überzeugen können und Laientheater, dem man die Ambition nicht absprechen kann, die fehlende Klasse aber anmerkt.

Im Bonusmaterial gibt es den Trailer und Filmtipps.

King Arthur: Excalibur Rising: UK 2017; Regie: Antony Smith; Darsteller: Adam Byard, Annes Elwy, Gavin Swift, Simon Armstrong; FSK: ab 12 Jahren; Dauer: 100 Minuten; Sprachen: Deutsch 5.1, Englisch 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph widescreen); Vertrieb: ©Tiberius Film. Veröffentlichung Verkauf: 4. Oktober 2018.

Bewertung: 7/10 Punkten

Spannung: 2/4 – Action: 2/4 – Humor: 1/4 – Erotik: 1/4 – Anspruch: 2/4

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