Neue DVDs: The Fades / Die Wahrheit der Lüge

26. Juli 2012
By Holger Nickel

The Fades

Mystery-Miniserie

Da hat sich ZDFNeo eine Perle ausgesucht und in der letzten Woche ausgestrahlt. „The Fades“ – eine sechsteilige Miniserie der BBC ist vielleicht eine der besten kurzen Serie der vergangenen Jahre. Die Serie wurde in England zur besten Fernsehserie gekrönt. Ein 17-jähriger ist ausgewählt die Welt zu retten. Dabei machen die Produzenten so ziemlich alles richtig: die Serie ist düster, schnell, abwechslungsreich in den Bildern mit vielen Schnitten, humorvoll und gleichzeitig ernst und dramatisch. Ein gibt Tote, erste Liebe, Streit, Freundschaft und damit eine perfekte Mischung ein jüngeres Publikum der fast Erwachsenen zu erreichen und Ältere. So darf Fernsehen sein!

Inhalt

Paul Roberts (Iain De Caestecker) ist ein gewöhnlicher Junge, in der Schule zählt er eher zu den Außenseitern. Mit seinen 17 Jahren liegt das Leben vor ihm, zusammen mit seinem besten Freund Mac (Daniel Kaluuya) ist er gerne unterwegs. Beide sind wandelnde Filmfreaks, kennen insbesondere „Star Wars“ Zitate. Als sie für ein Filmprojekt auf der Suche nach Requisiten sind, steigen sie in ein verlassenes Einkaufszentrum ein. Dort begegnet Paul Neil (Johnny Harris) und dessen Kollegin Sarah (Natalie Dormer), die gerade ermordet wird. Dort unten im Schacht des Einkaufszentrums ist etwas, ein Wesen das „Fades“ genannt wird. Paul erlebt jede Nacht Albträume, in denen er oder die Fades vorkommen, doch weder sein Psychiater noch seine Mutter oder Zwillingsschwester können ihm helfen mit seinen Visionen. Erst durch Neil erfährt Paul, dass Fades Untote sind, Menschen die gestorben sind, aber nicht in die andere Ebene überwechseln können und auf der Erde gefangen bleiben. Dagegen hat ein Fade ein Mittel gefunden. Polus (Ian Hanmore) will zurück in die Welt der Lebenden. Das geht nur durch Menschenfleisch und –blut. Ein Krieg der Fades gegen die wissenden Angelics zu denen nun auch Neil und gewissermaßen Paul gehören, wird die Stadt verändern. Nur Paul kann die Fades aufhalten.

Kritik

Nicht zu vergessen ist Pauls erste Romanze mit der süssen Jay (Sophie Wu), die seine Verrücktheit zu mögen scheint, obwohl sie die beste Freundin seiner Zwillingsschwester ist. Mac ist der coole Part der Serie, immer einen lustigen Spruch in seiner latenten Unsicherheit auf den Lippen. Paul merkt man erst spät sein Alter und seine Teenagerzeit an, wenn er die Dinge hinterfragt und Entscheidungen treffen muss. Eine tolle vielschichtige Serie

Fades
mit hervorragenden Darstellern. Das Ende der Staffel ist befriedigend; leider wird eine zweite Staffel aus Kostengründen nicht produziert – Schade!

Als Bonusmaterial gibt es unveröffentlichte Szenen, extra Szenen, Outtakes, ein Hinter den Kulissen sowie eine kleine Erklärung von Mac im englischen Original ohne Untertitel.

The Fades: UK 2011; Idee: Jack Thorne; Regisseur: Farren Blackburn, Tom Shankland; Darsteller: Iain De Caestecker, Daniel Kaluuya, Natalie Dormer, Johnny Harris, Sophie Wu, Tom Ellis, Lily Loveless, Ian Hanmore; FSK: ab 16 Jahren; Dauer: 310 Minuten, 6x 51 Min; Sprachen: Deutsch 2.0, Englisch 2.0; Untertitel: -; Bild: 1,78:1 (16:9 anamorph); Vertrieb: ©Edel: Motion. Veröffentlichung Verkauf: 27. Juli 2012.

Bewertung: 9/10 Punkten

Spannung: 3/4 – Action: 3/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 2/4  - Anspruch: 3/4

Wer weiß, wohin?

Drama

Der Libanon. Ein Dorf, das von den ständigen Konflikten arg gebeutelt ist. Viele junge Männer mussten ihr Leben lassen, im Kampf der Religionen. Christen und Muslime leben Tür an Tür friedlich zusammen, doch wenn es im Land zu Ausschreitungen kommt, ist der nette Nachbar plötzlich zum Feind mutiert. Die Frauen aus dem Dorf wollen das nicht länger hinnehmen. Sie möchten nicht ständig Trauer tragen und ihre Söhne zu Grabe tragen, sei es durch Waffengewalt oder durch Minen, die überall in der Gegend liegen. Stattdessen lassen sie sich etwas anderes einfallen. Als Ablenkung für ihre Männer heuern sie fünf Ukrainerinnen an und haben viele andere Einfälle.

Inhalt

Ein Dorf abgeschnitten von der Zivilisation. Hier leben Moslems und Christen als Nachbarn in guter Harmonie. Ihr Bürgermeister hält das Leben im Dorf am Laufen. Zwei Jugendliche sind für die Außenbeziehungen zuständig. Sie verkaufen die Waren des Dorfes in der Stadt und bringen neue Artikel und Lebensmittel zu der Bevölkerung. Der Weg ist nicht ungefährlich, überall lauern Minen, einmal draufgetreten ist das Leben vorbei, diesem Schicksal müssen sich verschiedene Ziegen beugen. Die Frauen des Dorfes haben sich verschworen, sie wollen nicht andauernd einen ihrer Söhne oder Ehemänner zu Grabe tragen müssen. Als der Fortschritt des 21. Jahrhunderts im Dorf Einzug erhält in Form eines Radios und des Fernsehers, erfahren die Frauen von erneuten Konflikten im Land zwischen Christen und Muslimen. Obwohl sie versuchen die Informationen geheim zu halten, treiben beide Religionsgruppen ihre Vorbereitungen voran. Zumal kleine Sticheleien das fragile Gefüge weiter belasten (Vorfälle in den Gotteshäusern). Zur Ablenkung ordern die Frauen des Dorfes ukrainische Tänzerinnen, die die Männer vom Krieg führen und erneuten Unheil ablenken sollen. Dies geschieht auf sehr komische Art und Weise.

Kritik

Völkerverständigung auf arabisch – ein wichtiger und toller Film! Er sollte das Prädikat „Besonders wertvoll“ erhalten. Oder anders ausgedrückt, Frauenpower gegen die Engstirnigkeit der Männer, die immer alle Konflikte gleich gewaltvoll lösen müssen. Zum Glück lassen sie sich von der holden Weiblichkeit ablenken, Männer sind so einfach zu manipulieren. Der Film ist eine perfekte Symbiose, aus Tragikomödie und gesellschaftlich gedanklichem Anschub. Lasst die Waffen weg, konzentriert euch auf die Verbrüderung und die Freundschaft, die ist wichtiger als Religion oder Entwicklungen fernab der Heimat.

Das Bonusmaterial besteht aus einem Making of, der Musik des Films und dem Trailer sowie weiteren Filmtipps.

Wer weiß, wohin (O: Et maintenant, on va où?): F 2011; Regisseur: Nadine Labaki; Darsteller: Nadine Labaki, Claude Baz Moussawbaa, Layla Hakim, Yvonne Maalouf; FSK: ab 12 Jahren; Dauer: 98 Minuten; Sprachen: Deutsch 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 1,78:1 (16:9 anamorph); Vertrieb: ©Universal Pictures Germany. Veröffentlichung Verkauf: 26. Juli 2012.

Bewertung: 8/10 Punkten

Spannung: 2/4 – Action: 2/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 1/4 – Anspruch: 3/4

The Hunter

Thriller

Ein Film über ein ausgestorbenes Tier – den tasmanischen Tiger. In den Wäldern Australiens soll ein Söldner für ein skrupelloses Unternehmen, eine Biotech-Firma das möglicherweise letzte Exemplar finden und töten. Dabei soll er Proben mitbringen, Organe und andere Teile des Tieres. Diese sollen für neue Mittel als Grundlage dienen und den Profit der Firma steigern. Der Auftrag scheint zunächst recht eindeutig, das Aufspüren eines solchen Tieres ist allerdings in den vergangenen Jahren niemandem gelungen, obwohl es einige versucht haben. Der Hauptdarsteller ist Profi, er findet alles, das impliziert auch die Freundschaft zu der Familie, bei der er wohnen darf.

Inhalt

Martin David (Willem Dafoe) ist ein Profisöldner. Er kann Aufträge in aller Welt übernehmen, der Grund ist sekundär, er erfüllt seine an ihn gestellten Aufträge. Sein neuester Auftrag führt ihn nach Australien. Dort soll er für eine Biotech-Firma ein als ausgestorbenes Tier suchen. Der Tasmanische Tiger gilt seit langem als ausgerottet, doch irgendwo soll ein Tier wieder gesehen worden sein. Die wage Vermutung reicht dem Unternehmen um erneut einen Profi dorthin zu schicken. Das Gift des Tigers könnte der Firma unermesslichen Reichtum bringen, zumal sie die einzigen wären, die darauf zugreifen könnten. Martin fährt zu seinem Zielort. Er soll bei einer Familie wohnen, doch das Haus ist in keinem allzu guten Zustand, ebenso wie die Hausherrin, die ihren Mann verloren hat. Die beiden Kinder zeigen Martin alles. Im Dorf schlägt ihm Hass entgegen, einziger Vertrauter ist der ältere Freund (Sam Neill) der Familie. Der zeigt ihm den Weg in die Berge, in denen Martin mit der Suche und Jagd nach dem Tasmanischen Tiger beginnt. Eine Suche die viel Geduld und Zeit erfordert, doch gerade das ist das Problem. Martin freundet sich mit den Kindern und der Mutter an, die Firma verlangt aber schnelle Ergebnisse.

Kritik

Offiziell ist 1936 der letzte Tasmanische Tiger in einem Zoo verstorben. Die Menschheit hat wieder einmal ein Tier ausgerottet. Der Film umfasst faszinierende Naturbilder, Landschaften zu allen Jahreszeiten auch mit Schnee bedeckten Hängen. Die Suche nach Souren verläuft so, wie man es sich vorstellt. Einsam und gedulidig muss der Hauptdarsteller die Zeit in den Bergen verbringen, während sich im Tal bei seiner Vermieterin Dramen und Entwicklungen abspielen. Die Situation gerät außer Kontrolle und Martin muss zu anderen Mitteln greifen. Zwei Wendungen können so sicherlich von kaum jemand vorausgesehen werden. Es ist allerdings keine leichte Kost.

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Das Bonusmaterial besteht aus einem Making of, dem Trailer und Filmvorschauen.

The Hunter: Australia 2011; Regisseur: Daniel Nettheim; Darsteller: Willem Dafoe, Sam Neill, Frances O’Connor; FSK: ab 12 Jahren; Dauer: 96 Minuten; Sprachen: Deutsch 5.1 & DTS, Englisch 5.1; Untertitel: Deutsch; Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph Widescreen); Vertrieb: ©Ascot Elite Home Entertainment. Veröffentlichung Verkauf: 24. Juli 2012.

Bewertung: 7/10 Punkten

Spannung: 3/4 – Action: 2/4 – Humor: 1/4 – Erotik: 1/4 – Anspruch: 2/4

Die Wahrheit der Lüge

Thriller / Kunst

Es ist fast ein ganz eigenes Genre, das Roland Reber, Marina Anna Eich, Mira Gittner und Antje Nikola Mönning entwickelt haben. Ihre Filme haben Theaterstückatmosphäre, ihre Inhalte umfassen in weitestem Sinne die Psyche der Menschen und ihr Umgang mit Sexualität. Nach dem faszinierenden Film „24/7 – Passion of Life“ folgten weitere Werke für die Augen und den Verstand und mit „Der Engel mit den schmutzigen Flügeln“ erlangten sie dank einer großen deutschen Zeitung landesweite Aufmerksamkeit, aufgrund der deutlich erotischen und expliziten Nacktauftritte von Mönning. In „Die Wahrheit der Lüge“ geht es auch freizügig los, die psychologische Ebene ist aber wieder subtil und großartig eingebracht worden.

Inhalt

Ein Autor hat zwei Frauen ein Angebot gemacht. Er möchte sie für ein paar Tage zu einem Projekt mitnehmen. Dabei sollen sie Grenzerfahrungen machen. Was genau den Frauen blüht wissen sie selbst nicht. Doch das merken sie recht schnell, als sie sich gefesselt und hilflos in einer alten Fabrikhalle wieder finden. Er foltert sie körperlich, vor allem aber geistig. Damit sollen sie den Gipfel erreichen. Doch die Frauen reagieren anders als erhofft. Obwohl er mit ihnen alles andere als zimperlich umgeht, sie betäubt, ihnen Halluzinogene verabreicht, sie nackig ankettet oder ihnen verbal den Mut und Lebenswillen zu rauben versucht. Dennoch zerbrechen sie nicht, denn sie wissen ihr Martyrium ist terminiert, mehr als fünf Tage müssen sie die Peinigungen nicht ertragen, so schlimm sie auch sind. Verzweifelt wendet sich der Autor an seine Verlegerin und sie gibt ihm hilfreiche Tipps und nimmt selbst am Geschehen teil. Der Film spielt zwischen den Genres, mal Thriller, mal Horror, mal Drama und immer aufregend anders. Die Frauen müssen vieles ertragen, hängen nackt am Kreuz, müssen Erniedrigungen aller Art über sich ergehen lassen; zunächst ist die Bezahlung ihr Antrieb. Doch das Verhältnis zwischen Opfer und Autor ändert sich, die Machtgefüge nimmt eine Wendung ein.

Kritik

Es gibt einige Eigenheiten der Filmemacher, bei diesem Werk ist es wiederum der Gesang von Kinderversen. Das schürt die beklemmende Stimmung, fördert den Wahnsinn. Was der unscheinbare Autor hier vollzieht ist gut, man nimmt ihm seine harte Haltung einfach gewollt nicht ab. Die beiden völlig unterschiedlichen Frauen sind ebenso überzeugend dargestellt, insbesondere Marina Anna Eich spielt grandios und zieht gezeichnet vom Leben aus, wenn sie schmerzhaft am Kreuze hängt. Antje Nikola Mönning hat vielleicht die interessanteste Rolle in diesem Film, bei der Gerichtsverhandlung brilliert sie, nur bitte warum ständig dieses übertriebene Gewedel mit den Armen… Ein Film mit nur wenigen Längen, den man sich nicht entgehen lassen sollte! Fast schon ein Meisterwerk des deutschen Independentfilms.

In den Extras befinden sich ein Making of, entfernte Szenen, Outtakes, Publikumsgespräche bei den Hofer Filmtagen, Interviews, ein TV-Bericht und weitere Filmtipps.

Die Wahrheit der Lüge: D 2011; Regisseur: Roland Reber; Darsteller: Marina Anna Eich, Julia Jaschke, Christoph Baumann, Antje Nikola Mönning; FSK: ab 16 Jahren; Dauer: 98 Minuten; Sprachen: Deutsch 2.0; Untertitel: Englisch; Bild: 1,78:1 (16:9 anamorph); Vertrieb: ©WTP international / WVG Medien. Veröffentlichung Verkauf: 27. Juli 2012.

Bewertung: 8/10 Punkten

Spannung: 3/4 – Action: 2/4 – Humor: 1/4 – Erotik: 3/4  – Anspruch: 3/4

Young Adult

Tragikomödie / Drama

Ein leiser dramatischer Film mit einer fast unausstehlichen Szene kurz vor Ende. Die macht vieles kaputt, obwohl sie nur verdeutlichen wollte, was in der Hauptdarstellerin vorgeht. „Young Adult“ bedeutet soviel wie Teenager. Für diese Altersgruppe sind die Romane, die die Autorin Mavis Gary schreibt. Doch auch sie selbst scheint dem Alter nachzuhängen oder in ihrer psychischen Entwicklung stehen geblieben zu sein. Sie schreibt gerade an ihrem letzten Roman einer Serie, als sie eine Nachricht ihres Exfreundes erhält. Kurz entschlossen fährt sie in ihre Heimatstadt, um die Vergangenheit nachzuholen. Mit Charlize Theron und Patton Oswalt („King of Queens“).

Inhalt

Mavis Gary (Charlize Theron) ist 37 Jahre alt und lebt als Autorin in Minneapolis. Sie schreibt in dem Genre für Young Adults, also für Teenager. Eine Reihe von ihr gilt als außerordentlich erfolgreich, doch der letzte Roman bringt ihr Probleme, sie kann sich einfach nicht konzentrieren, zumal sie ihren Zenit überschritten zu haben scheint. Privat hat sie nur Affären, frönt dem Alkohol in exzessiver Weise und wacht morgendlich mit einem Kater auf, und ihrem Hund. Als sie eines Tages eine Mail von ihrem Exfreund aus der Schulzeit erhält, der sie zu seiner Babyparty einlädt, hält sie das für einen Wink des Schicksals. Ihr früherer Lover scheint sich noch für sie zu interessieren und sie will ihn zurückhaben, egal ob dessen Frau gerade ein Kind bekommen hat. Also fährt sie los, gen Heimat, in der sie schon lange nicht mehr war und in die sie eigentlich nicht zurückkehren wollte. Dort trifft sie auf den früheren Außenseiter und Gehandicapten Matt Freehauf (Patton Oswalt). Die beiden freunden sich an, während Mavis nur Augen und Gedanken für ihren Ex Buddy (Patrick Wilson) hat. Doch ihn zu verführen gegen seine Frau und das Kind gestaltet sich schwieriger als gedacht. Zudem muss sich Mavis generell ihrer Vergangenheit stellen…

Kritik

Ist das ein deprimierendes oberflächliches Werk? Nein, es kommt durchaus manchmal so rüber, spielt mit einfachen Klischees und doch ist es mit Ausnahme einer einzigen Sequenz zumindest kein schlechtes Werk. Eine Frau, die ihrer Vergangenheit als Ballkönigin und von jedem vergöttert nachtrauert. Die sexuelle Abenteuer zur Bestätigung ihres Sexappeals braucht. Ist sie wirklich erwachsen geworden, oder ist etwas in ihr für immer gestorben; was den Alkoholkonsum und den schnellen Kick erklären würde. Ein tragischer Film, der nachdenklich stimmen sollte, aber leider auch bei weitem kein Meisterwerk ist.

In den Extras gibt es den Audiokommentar der Produzenten, entfernte Szenen und ein Featurette sowie Filmtipps.

Young Adult: USA 2011; Regisseur: Jason Reitman; Darsteller: Charlize Theron, Patrick Wilson, Patton Oswalt, Elizabeth Reaser; FSK: ab 12 Jahren; Dauer: 90 Minuten.; Sprachen: Deutsch 5.1, Englisch 5.1; Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Dänisch; Bild: 1,78:1 (16:9 anamorph); Vertrieb: ©Paramount Home Entertainment. Veröffentlichung Verkauf: 26. Juli 2012.

Bewertung: 6/10 Punkten

Spannung: 2/4 – Action: 2/4 – Humor: 2/4 – Erotik: 1/4  - Anspruch: 2/4

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